Ein leeres Haus

Bis sieben Uhr bin ich im Büro geblieben, dann bin ich nach Hause gefahren. Ich hatte keinen richtigen Hunger und habe mir nur einen Green Bowl gemacht, die ich auf dem Sofa vor eine Dokumentation über Diana gegessen habe. Als ich sie mit ihren beiden kleinen Kindern sah, wurde ich wehmutig und habe Gillis und Sally sehr vermisst. Ich war auf dem Weg richtig traurig zu werden und habe leicht Panik bekommen, aber ich konnte mich beruhigen. Ich musste mir nur klar machen, dass es ok ist die Kinder zu vermissen und dass ich sie ja morgen wieder sehe, um ein langes Wochenende zusammen zu verbringen. Ich versuche mich immer rationell zu trösten und verstehe gleichzeitig warum ich so viel arbeite wenn die Kinder nicht bei mir sind – es tut dann weniger weh.

So ein wunderschöner Mensch! Ich wusste gar nicht so viel über Prinzessin Diana bevor ich diese Dokumenation gesehen habe. Story of Diana heißt sie und ich kann sie nur weiterempfehlen. In einer Scene in dem Film dachte ich “es muss ja schlimm sein, ein öffentlicher Person zu sein, alle haben ja eine Meinung zu allem was du tust..” Und dann ist mir eingefallen.. da kenne ich ja jemanden.

Ich habe Grünkohl, Broccoli, Datteln, Avocado, Ingwer, Blaubeeren und Apfelsaft gemischt. Ich mache meine Mischung meistens so dick, dass ich sie mit einem Löffel essen kann. Oben drauf sind Kokosflocken, Kürbiskerne, getrocknete Beeren und Mandelbutter.

Jetzt werde ich die letzen Sachen fertig machen. Als ich am Kinderzimmer vorbei gegangen bin, lagen dort die neue Winterkleidung bereit. Uh. Wie das Leben so spielt. Ich schätze, ich muss mit dieses Gefühl leben, dass ich sie immer vermisse. Hoffentlich wird es sich nicht für immer wie ein Messerstich im Bauch anfühlen. Hoffentlich.

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